HERZ-KREISLAUFERKRANKUNGEN

Herz-Kreislauferkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen in der Bevölkerung.
Durch das Patientengespräch sowie die klinische Untersuchung und  Durchführung eines
EKGs kann sich der Verdacht auf eine Herzkreislauferkrankung stellen. Notwendige invasive
Untersuchungen (Herzkatheteruntersuchung) werden im Krankenhaus durchgeführt.

Von wesentlicher Bedeutung ist das Erkennen von Risikofaktoren (Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung, Zuckererkrankung), die zu einer Herzkreislauferkrankung führen können.
Um die Risikofaktoren zu reduzieren (Normalisierung der Blutdruckwerte und der Stoffwechselsituation ...)
ist sowohl eine Lebensstilmodifikation als auch eine eventuelle Medikamenteneinnahme notwendig.

Durch eine 24 Stunden-Blutdruckmessung wird in regelmäßigen Abständen der Blutdruck während des
gesamten Tages- und Nachtverlaufs kontrolliert. Durch diese Messungen sieht der Arzt, ob ein erhöhter
Blutdruck vorliegt oder bei notwendiger Medikamenteneinnahme die Zielblutdruckwerte erreicht werden

bzw. die Medikation optimiert werden muss.